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Versorgung sichern

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Gerade erst gesetzlich festgeschrieben, jetzt schon wieder in Gefahr: die wohnortnahe und qualitätsvolle Versorgung mit medizinischen Hilfsmitteln vom Rollstuhl bis zur Prothese, einer der Grundpfeiler des im Frühjahr 2017 in Kraft getretenen Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetzes (HHVG). Speziell bei Produkten mit hohem Dienstleistungsanteil sind nach dem Willen des Gesetzgebers Verhandlungsverträge zwischen gesetzlichen Krankenkassen und Leistungserbringern das Mittel der Wahl. Mit Open-House-Modellen, wollen manche Krankenkassen dies nun aushebeln. Das ist klar rechtswidrig und gefährdet die Qualität der Patientenversorgung.

Open-House-Verträge in der Hilfsmittelversorgung …

... widersprechen dem Willen des Gesetzgebers.

... negieren die positiven Absichten des Heil- und Hilfsmittelversorgungsgesetzes (HHVG).

... verstoßen gegen den Grundsatz der Gesetzmäßigkeit öffentlicher Verwaltung.

... bedrohen die Qualität der Patientenversorgung.

... gefährden die individuelle und flächendeckende wohnortnahe Versorgung.

… zerstören regionale Versorgungsstrukturen.

… verhindern die Durchlässigkeit technischer Innovationen in das GKV- System 

… verhindern vertraglichen und technischen Know-How Transfer in den Versorgungsalltag.

... fördern einen ruinösen Preiskampf auf dem Rücken der Patientinnen und Patienten.

... diktieren einseitig alle Bedingungen statt fair und transparent zu verhandeln.

Der BIV-OT fordert die konsequente Umsetzung des HHVG!

Besser verhandeln!

 

Mit Open-House-Modellen stellen Krankenkassen Gesetzgebung infrage

PM Besser verhandeln (106KB)

Open-House-Modelle nicht zulässig

Rechtliche Hintergründe

 

PM Open-House-Modelle nicht zulässig (110KB)

Fact-Sheet

 

 

Open House kurzgefasst

 

Fact-Sheet (54KB)
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Kirsten Abel

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